Erdwärme

Die Firma Fasthuber ist offizieller Partner des Erdwärmekorbherstellers Beta Therm.

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 Die Lage, der durch eine Wärmebedarfsberechnung ermittelten Anzahl von Erdwärmekörben, wird vor Ort markiert, um den Mindestabstand einzuhalten. Für ein Einfamilienhaus benötigt man je nach örtlichen Verhältnisse 6 bis 9 Erdwärmekörbe mit einem Flächenbedarf je Korb von ca. 10 qm.

 

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Der Einbau der bis 60 kg schweren Körbe aus PE-Rohrleitungen erfolgt in Hand-/Maschinenarbeit.

 

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Mit einem Bagger wird eine nach unten konisch verlaufende Baugrube bis 4 m Tiefe ausgehoben und nach Einbringen des Erdwärmekorbes wieder verfüllt. Die Körbe haben später eine Überdeckung von mindestens 1,20 m.

 

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Die Verfüllung und Stabilisierung erfolgt je nach Bodenart mit dem anstehenden Boden oder Austauschboden. Eine Verdichtung wird schonend mittels Verschlämmung mit Wasser durchgeführt, um einen guten Wärmeübergang zu gewährleisten.

 

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 Die Rohrleitungen der einzelnen Körbe werden fixiert und miteinander verbunden.

 

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Der Letzte der 6 Erdwärmekörbe wird verfüllt.

 

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Für die Vor- und Rücklaufleitungen der Erdwärmekörbe werden Gräben bis 1,20 m Tiefe ausgeschachtet, die Rohrleitungen mittels Presskupplungen oder so wie hier mit Elektroschweißmuffen miteinander verbunden und verlegt.Der Rohrgraben wird anschließend wieder verfüllt

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Die Rohrleitungen der einzelnen Erdwärmekörbe werden am Verteiler verschraubt.

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Nach bestandener Dichtigkeitsprüfung mit 8 bar wird das System mit einem Sole-Wasser-Gemisch befüllt, dessen Tauglichkeit zuvor überprüft wird.

 

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Der Verteiler befindet sich später so wie hier in einem gesonderten Verteilerschacht oder kann an der Hauswand montiert werden.

 

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Durchführung von Oberflächen- und Tiefbauarbeiten zur Vorbereitung der Durchdringungen durch die Gebäudeaußenwand.

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Kernbohrungen ermöglichen einen sauberen und dichten Durchgang der Rohrleitungen durch die Gebäudeaußenwand.

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An dieser Stelle befindet sich auch die Schnittstelle zwischen Tief- und Heizungsbauer.